Download Selbsttest zur Früherkennung von Parkinson

Gerade Morbus Parkinson gehört zu den Krankheiten, die typischerweise in fortgeschrittenem Alter vermehrt auftreten. Da scheint es für viele Betroffene und Angehörige umso unverständlicher zu sein, warum diese Krankheit oft so spät und vor allem auch so schwierig zu diagnostizieren ist.

Die Gründe dafür sind vielfältig und können außerdem von Patient zu Patient stark variieren. Da ist es umso besser, wenn man als Betroffener auf einen Selbsttest zurückgreifen kann, der bereits beim ersten Verdacht auf Parkinson einen ersten Anhaltspunkt gibt.

Bitte beachten Sie jedoch: Unser Selbsttest zur Früherkennung von Parkinson kann keine ärztliche Diagnose ersetzen. Bei einem Verdacht auf Morbus Parkinson sollten Sie auf jeden Fall zusätzlich zu dem Selbsttest einen Termin bei einem Facharzt vereinbaren.

Selbsttest zur Früherkennung von Parkinson
Selbsttest zur Früherkennung von Parkinson

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Parkinson-Test: Die verschiedenen Symptome

Dass Parkinson in der Regel relativ spät diagnostiziert wird, hängt zum großen Teil auch damit zusammen, dass die Erkrankung ganz verschiedene Symptome haben kann, die auch auf andere Erkrankungen zutreffen. So gehört zu Morbus Parkinson beispielsweise das klassische Zittern, der sogenannte Tremor – und das kann auch bei anderen, häufig unspezifischen Erkrankungen vorkommen. Das wissen wir nicht erst seit Bundeskanzlerin Merkel im Sommer 2019, die von Zitteranfällen geplagt wurde.

Selbsttest zur Früherkennung: Weitere Anzeichen

Grundsätzlich ist bei Morbus Parkinson der Bewegungsapparat betroffen und so gehört zu den weiteren Anzeichen der Erkrankung die typischen Geh- und Haltungsstörungen. Gerade Betroffene, die sich nicht eingestehen möchten, dass sie an Parkinson erkrankt sind, können diese Symptome anfangs noch recht gut überspielen. Häufig so gut, dass Angehörige und Freunde nichts davon merken.

Auch für diese Personen ist unser Selbsttest zur Früherkennung von Parkinson eine ideale Lösung. Denn damit können sie einen ersten Eindruck bekommen, ob sie wohlmöglich unter Parkinson leiden könnten. Aber denken Sie bitte daran: Eine sorgfältige Anamnese und Diagnose durch den Arzt kann unser Selbsttest zur Früherkennung nicht ersetzen.

Parkinson-Früherkennung: Verstecke Symptome

Neben den ganz klassischen Symptomen gibt es auch solche, die als Nebensymptome bezeichnet werden, da sie für die Erkrankung nicht sehr typisch sind. Der Grund: Diese versteckten Anzeichen sind wiederum Symptome, die auch bei vielen Nicht-Erkrankten auftreten. Und sich sogar zeigen können, wenn man unter gar keiner Krankheit leidet, sondern einfach nur etwas abgeschlagen ist.

Dazu zählen:

  • Kreislaufprobleme: Besonders beim schnellen Aufstehen aus dem Sitzen oder Liegen.
  • Verdauungsstörungen: Nicht nur die sichtbaren Bewegungen verlangsamen sich, sondern auch die Bewegungen im Magen-Darm-Trakt. Das führt dazu, dass die Verdauung generell etwas langsamer läuft und es zu Magendrücken oder anderen Verdauungsproblemen kommen kann.
  • Ein- und Durchschlafprobleme: Schlafprobleme sind in unserer technisierten und auf Fortschritt getrimmten Zeit nichts Außergewöhnliches. Und so sind viele Parkinson-Patienten davon zunächst nicht alarmiert. Was „herkömmliche“ Schlafprobleme von den Problemen von Parkinson-Betroffenen unterscheidet, ist der sogenannte Gewaltschlaf. Parkinson-Patienten leiden mitunter unter sehr heftigen Träumen. Diese können sogar dazu führen, dass Sie sich im Schlaf übermäßig viel bewegen und vielleicht sogar treten und schlagen. Ein krasser Gegensatz zu der Bewegungsarmut bei vollem Bewusstsein.

Selbsttest zur Parkinson-Erkennung: Lieber früher als später

Wie bei den meisten anderen Erkrankungen gilt auch bei Parkinson, dass eine frühe Diagnose die Aussicht auf eine bessere Behandlung hat. Auch aus diesem Grund bieten wir einen Frühtest an, mit dem Betroffene bereits in einem frühen Stadium einen Eindruck von ihrem Gesundheitszustand bekommen können.

Denken Sie bitte immer daran: Wenn Sie vermuten, an Parkinson erkrankt zu sein, sollten Sie schnellstmöglich einen Facharzt aufsuchen. Unser Selbsttest zur Früherkennung kann Ihnen dabei helfen.