Parkinson – Wer ist betroffen?

Der biochemische Prozess der Parkinson-Erkrankung ist in der Medizin gut erforscht, warum es jedoch zum Absterben der Dopamin produzierenden Zellen kommt, ist immer noch nicht bekannt. Eine Risikogruppe stellen Menschen dar, die aufgrund psychischer Erkrankungen mit Neuroleptika behandelt werden, denn diese Medikamente hemmen die Dopaminproduktion.

Parkinson tritt fast immer sporadisch, d. h. ohne erkennbare Ursache auf. Nur selten wird die Krankheit vererbt. Das idiopathische Parkinson tritt hauptsächlich bei Menschen ab dem 55. Lebensjahr auf. Bei der erblichen Form sind auch jüngere Menschen betroffen, hier beträgt das Durchschnittsalter bei der Diagnose 45 Jahre.

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Ist Parkinson erblich?

Bei etwa zehn Prozent der Parkinson-Erkrankungen geht man von einem familiären Parkinson Syndrom aus. Als erblich wird Parkinson dann bezeichnet, wenn mehr als eine Person im familiären Umfeld erkrankt ist. Eine früher Krankheitsbeginn, d.h. wenn der Betroffene unter 35 Jahre alt ist, könnte ein Anzeichen für eine genetische Veranlagung sein.